Daniel Görlich

Chorleiter und Dirigent

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Daniel Görlich wurde 1990 in Frankfurt am Main geboren. Seinen ersten Kontakt mit Musik hatte er bereits im Alter von 4 Jahren im Rahmen der musikalischen Früherziehung an der Musikschule Bad Vilbel/ Karben. Den ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von 8 Jahren bei Benedikt Bach, später bei Angelika Boller; mit 10 Jahren wurde seine musikalische Ausbildung durch Klavierunterricht bei Alexis Fernández, später durch Gesangsunterricht bei Gabriele Zimmermann-Dreier ergänzt.

Früher musiktheoretischer und hörschulender Unterricht an der Musikschule Bad Vilbel, sowie privater Kompositionsunterricht bei Prof. Gerhard Müller-Hornbach (HfMDK Frankfurt/M.) weckten sein Interesse auch als Komponist und Dirigent auf der Bühne zu stehenNach Studien an der „Hochschule für Musik Mainz“ studiert der Chordirektor FDB zurzeit Schulmusik an der „Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main“ mit dem Hauptfach Geige (Klasse: Elisabeth Buchberger), Gesang (Klasse: Prof. Melinda Paulsen) und Klavier (Klasse: Prof. Andreas Meyer-Hermann), sowie den Nebenfächern Improvisierte Liedbegleitung (Klasse: Prof. Ralph Abelein), Musiktheorie, -geschichte und -wissenschaften, Gehörbildung, Musikpädagogik und dem Schwerpunktfach Chor- und Orchesterleitung (Klassen: Christoph Siebert, Prof. Winfried Toll und Prof. Lorenz Nordmeyer), sowie Germanistik an der „Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main“.

Professionelle Engagements führten ihn unter anderem an die Burgfestspiele Bad Vilbel („Jekyll and Hyde“ 2008) und die Kammeroper Frankfurt („Rigoletto“ 2009, „La Traviata“ 2012).

Hospitationen absolvierte er unter anderem an der „Oper Frankfurt“ und der „Frankfurter Kantorei“.

Er ist Mitglied im „Fachverband Deutscher Berufschorleiter (FDB)“ und „Verband Deutscher Schulmusiker (VDS)“.

Neben seinem Studium engagiert sich Daniel Görlich unter anderem als freiberuflicher Chorleiter und Dirigent.